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DIGITALE BARRIEREFREIHEIT · BFSG · EAA · WCAG 2.2 · HAFTUNGSÜBERNAHME

BFSG-Abmahnschutz mit echter Haftungsübernahme – wenn es darauf ankommt, stehen wir gerade.

Die meisten Anbieter im Bereich digitale Barrierefreiheit verkaufen Tools. Wenn eine Abmahnung kommt, sind Sie damit allein. Access Protect® geht weiter: Wir übernehmen vertraglich die Haftung für den BFSG-konformen Zustand Ihrer auditierten digitalen Angebote. Kommt es zu einer Abmahnung oder Klage wegen mangelnder Barrierefreiheit, übernehmen IFDB-Experten und Partner-Kanzleien den kompletten Vorgang. Das ist der Abmahnschutz, den ein reines Overlay oder ein automatisierter Scan strukturell nicht bieten kann.

Vertraut von führenden Unternehmen im DACH-Raum

Wie Access Protect® funktioniert – und warum echte Haftungsübernahme mehr ist als ein Versprechen.

Abmahnschutz ist nur dann etwas wert, wenn er auf einem belastbaren Fundament steht. Deshalb ist Access Protect® kein isoliertes Produkt, sondern das Ergebnis eines konsequenten Prozesses: erst der Nachweis, dann der Schutz.

Schritt 01 –
Das Access Ready®-Zertifikat als Grundlage

Access Protect® ist ausschließlich nach einem bestandenen Access Ready®-Audit buchbar — keine Ausnahmen. Denn nur wenn der barrierefreie Zustand Ihrer digitalen Angebote durch ein belastbares Tiefen-Audit dokumentiert ist, können wir vertraglich für diesen Zustand geradestehen.

Schritt 02 –
Aktives Monitoring durch Access Guard®

Der Schutz bleibt aktiv, solange Access Guard® läuft. Das kontinuierliche Monitoring stellt sicher, dass der zertifizierte Zustand auch nach jedem Deploy erhalten bleibt. Fällt das Monitoring weg, erlischt der Schutzschirm — denn Haftung ohne Kontrolle wäre unseriös.

Schritt 03 –
Vertraglich gesicherte Haftungsübernahme

Mit Access Protect® übernehmen wir vertraglich die Haftung für den auditierten Zustand. Sie erhalten keine vagen Zusagen, sondern eine klare vertragliche Grundlage, auf die Sie sich im Ernstfall berufen können.

Schritt 04 –
Im Ernstfall: Wir übernehmen den Vorgang

Kommt es zu einer Abmahnung oder Klage wegen mangelnder Barrierefreiheit, übernehmen IFDB-Experten gemeinsam mit spezialisierten Partner-Kanzleien den kompletten Vorgang. Sie stehen nicht allein vor dem rechtlichen Risiko — wir stehen an Ihrer Seite.

Entscheiden Sie sich für Access Protect®

Warum ein Overlay dieses Risiko niemals übernehmen kann

Es gibt einen strukturellen Grund, warum reine Overlay-Anbieter die Haftung ausdrücklich ausschließen: Ein Skript, das nachträglich über eine Website gelegt wird, kann den zugrundeliegenden Code nicht heilen. Wer keine echte Barrierefreiheit herstellt, kann auch nicht für sie geradestehen. Das ist keine Meinung — es steht in deren eigenen Geschäftsbedingungen.

Access Protect® dreht dieses Verhältnis um. Weil jedem Schutz ein echtes, menschliches Tiefen-Audit vorausgeht, kennen wir den tatsächlichen Zustand Ihrer digitalen Angebote. Und weil wir ihn kennen, können wir dafür einstehen. Diese Verbindung aus belastbarem Nachweis, kontinuierlichem Monitoring und vertraglicher Haftungsübernahme ist im DACH-Raum in dieser Form einzigartig.

Für die Führungsebene bedeutet das eine klare Entlastung: kein Vergleich mit einem Overlay, kein Hoffen auf das Beste, sondern eine vertraglich abgesicherte Position. Genau deshalb ist Access Protect® kein Kostenpunkt, sondern eine strategische Absicherung gegen ein konkretes unternehmerisches Risiko.

ACCESS Protect® IM ÖKOSYSTEM

Schutz entsteht nicht allein – das Zusammenspiel der Access Suite

Access Protect® ist die Spitze des IFDB-Ökosystems — der Punkt, an dem aus Nachweis und Kontrolle echte Sicherheit wird. Es funktioniert ausschließlich im Verbund, denn nur so bleibt die Haftungsübernahme seriös und belastbar.

Access Ready®

ist die zwingende Voraussetzung. Ohne ein bestandenes Tiefen-Audit und das daraus resultierende Zertifikat ist Access Protect® nicht buchbar. Das Zertifikat ist die Eintrittskarte — es dokumentiert den Zustand, für den wir anschließend vertraglich einstehen.

Access Guard®

hält den Schutz aktiv. Das kontinuierliche Monitoring stellt sicher, dass der zertifizierte Zustand nach jedem Deploy erhalten bleibt. Fällt Access Guard® weg, erlischt der Schutzschirm automatisch — beide Produkte sind untrennbar miteinander verbunden.

Access Declare®

dokumentiert die rechtliche Konformität nach außen. Ihre Barrierefreiheitserklärung wird automatisch aktuell gehalten und bildet gemeinsam mit dem Zertifikat und dem Monitoring eine lückenlose Nachweiskette — genau das, worauf es im Ernstfall ankommt.

Gemacht für Organisationen, die ein konkretes Risiko nicht dem Zufall überlassen

  • Enterprise-Organisationen und Konzerne,
    für die eine Abmahnung oder Klage nicht nur ein finanzielles, sondern auch ein Reputationsrisiko darstellt. Für Führungsebenen, die Risiken aktiv steuern, statt sie auszusitzen.
  • Risk-Management- und Compliance-Verantwortliche,
    die nach einer belastbaren, vertraglich gesicherten Lösung suchen — nicht nach einem Tool mit Haftungsausschluss im Kleingedruckten.
  • Öffentliche Einrichtungen und B2G-Organisationen,
    die unter besonderer Beobachtung stehen und sich gegenüber Marktüberwachungsbehörden lückenlos absichern müssen.
  • Unternehmen mit hohem digitalen Risiko,
    deren Geschäftsmodell stark von zugänglichen Online-Angeboten abhängt und für die ein rechtlicher Stillstand existenzielle Folgen hätte.
Zwei Frauen führen ein konzentriertes Beratungsgespräch mit Dokumenten und Laptop – vertraglicher BFSG-Abmahnschutz und Haftungsübernahme für Enterprise, Compliance-Verantwortliche und B2G-Organisationen nach WCAG 2.2
FAQ

Häufige Fragen zu
Access Protect®

Nein. Access Protect® ist keine Versicherung, sondern eine vertraglich gesicherte Haftungsübernahme. Wir übernehmen auf Basis eines belastbaren Audits die Verantwortung für den dokumentierten barrierefreien Zustand Ihrer digitalen Angebote und stehen im Fall einer Abmahnung oder Klage gemeinsam mit Partner-Kanzleien an Ihrer Seite.

Kommt es zu einer Abmahnung oder Klage wegen mangelnder Barrierefreiheit, übernehmen IFDB-Experten und spezialisierte Partner-Kanzleien den kompletten Vorgang — von der ersten Reaktion bis zur rechtlichen Auseinandersetzung. Die genauen Leistungen werden vertraglich festgehalten.

Weil seriöse Haftungsübernahme einen belastbaren Nachweis voraussetzt. Nur wenn der barrierefreie Zustand Ihrer digitalen Angebote durch ein echtes Tiefen-Audit dokumentiert ist, können wir vertraglich dafür einstehen. Ohne diesen Nachweis wäre jede Zusage wertlos.

Der Schutzschirm erlischt mit sofortiger Wirkung. Das kontinuierliche Monitoring ist die technische Voraussetzung dafür, dass wir den zertifizierten Zustand fortlaufend bestätigen können. Ohne Monitoring entfällt die Grundlage für die Haftungsübernahme.

Vor allem für Organisationen, bei denen eine Abmahnung oder Klage ein konkretes finanzielles oder reputationsbezogenes Risiko darstellt — typischerweise Enterprise-Unternehmen, Konzerne, öffentliche Einrichtungen und Organisationen mit hohem digitalen Geschäftsanteil.

Nein. Access Protect® setzt ein bestandenes Access Ready®-Audit und ein aktives Access Guard®-Abonnement voraus. Diese Verknüpfung ist kein Verkaufsmodell, sondern die Grundlage für eine seriöse und belastbare Haftungsübernahme.

Overlay-Anbieter schließen die Haftung in ihren Geschäftsbedingungen ausdrücklich aus, weil ein nachträgliches Skript keine echte Barrierefreiheit herstellt. Access Protect® basiert auf einem echten Tiefen-Audit und übernimmt deshalb genau die Verantwortung, die Overlays strukturell nicht übernehmen können.

Mit Inkrafttreten des BFSG im Juni 2025 ist digitale Barrierefreiheit für weite Teile der Wirtschaft verpflichtend. Verstöße können durch Marktüberwachungsbehörden geahndet und von Mitbewerbern oder Verbänden abgemahnt werden. Das Risiko ist real — und steigt mit der öffentlichen Aufmerksamkeit für das Thema.

Der Schutz bezieht sich auf den Umfang des zugrundeliegenden Access Ready®-Audits. Wurden mobile Apps mitauditiert, sind sie eingeschlossen. Für Dokumente empfehlen wir die Kombination mit Access Doc®, damit auch dieser Bereich abgedeckt ist.

Sobald das Access Ready®-Zertifikat vorliegt und Access Guard® aktiv ist, kann der Schutz vertraglich aktiviert werden. Die konkrete Vorlaufzeit hängt vom Umfang Ihres Audits ab und wird im Beratungsgespräch geklärt.

Stehen Sie nicht allein, wenn es darauf ankommt.

Ein Tool mit Haftungsausschluss lässt Sie im Ernstfall im Regen stehen. Access Protect® gibt Ihnen eine vertraglich gesicherte Position — getragen von einem echten Audit, einem aktiven Monitoring und einem Team, das im Ernstfall übernimmt. Sprechen Sie mit uns darüber, wie Sie Ihr unternehmerisches Risiko absichern.

BFSG-Durchsetzung und Abmahnrisiko – worauf Unternehmen jetzt achten müssen

Seit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes im Juni 2025 ist digitale Barrierefreiheit für weite Teile der Wirtschaft verpflichtend — und Verstöße bleiben nicht folgenlos. Der Gesetzestext des BFSG regelt unter anderem die Durchsetzung durch Marktüberwachungsbehörden, die bei Verstößen Maßnahmen anordnen können. Ergänzend stellt die Bundesfachstelle Barrierefreiheit umfassende Informationen zu den konkreten Anforderungen und zur Umsetzung bereit. Für Unternehmen bedeutet das: Das Risiko einer Abmahnung oder behördlichen Beanstandung ist real und wächst mit der öffentlichen Aufmerksamkeit für das Thema.

Ein belastbarer Schutz beginnt deshalb mit einem nachweisbaren Fundament. Wer den tatsächlichen Zustand seiner digitalen Angebote durch ein zertifiziertes Tiefen-Audit dokumentiert und diesen Zustand durch kontinuierliches Monitoring absichert, schafft die Grundlage, auf der Access Protect® die vertragliche Haftungsübernahme aufbaut — für den Fall, dass es wirklich darauf ankommt.