DIGITALE BARRIEREFREIHEIT · BFSG · EAA · WCAG 2.2 · PDF/UA
PDF barrierefrei machen – vom einzelnen Dokument bis zum Massenbestand
Vertraut von führenden Unternehmen im DACH-Raum
Von einem einzelnen Vertrag bis zu zehntausend Rechnungen. Derselbe Ablauf, dieselbe Qualität. Das macht Access Doc®
Was bisher Spezialwissen, teure Software und viel Handarbeit verlangte, wird mit Access Doc® zu einem klaren Ablauf. Sie geben Ihre Dokumente, wir liefern barrierefreie PDFs zurück – und Sie behalten die Kontrolle über jeden Schritt.
Schritt 01 –
Dokumente bereitstellen
Sie laden Ihre PDFs einzeln per Drag & Drop hoch oder binden ganze Bestände direkt über die Schnittstelle aus Ihrem System an. Ob ein Vertrag oder zehntausend Rechnungen – der Weg ist derselbe.
Schritt 02 –
Automatisierte Aufbereitung
Access Doc® erkennt Struktur, Lese-Reihenfolge und Inhalte und überführt Ihr Dokument nach PDF/UA. Der Großteil dieser Arbeit läuft automatisiert – schnell, konsistent und in einer Qualität, für die bisher geschulte Fachkräfte nötig waren.
Schritt 03 –
Menschliche Endkontrolle
Was eine Maschine nicht zuverlässig beurteilen kann, prüfen unsere Fachleute. Denn ein technisch „getaggtes“ PDF ist noch lange nicht verständlich. Erst die menschliche Kontrolle macht aus formaler Konformität echte Zugänglichkeit – und genau das ist der Unterschied, der vor Gericht zählt.
Schritt 04 -
Konformität sichern
Sie erhalten Ihre barrierefreien Dokumente zurück, abgerechnet exakt nach hochgeladenen Seiten. Wo aus einzelnen PDFs ein dauerhafter Prozess werden soll, fügt sich Access Doc® nahtlos in unser Ökosystem aus Audit, Monitoring und Haftungsschutz ein.
WARUM ACCESS DOC® ANDERS IST
Warum „getaggt“ nicht „barrierefrei“ bedeutet
Ein PDF aus Word zu exportieren und einen Haken bei „Barrierefreiheit“ zu setzen, fühlt sich nach erledigter Arbeit an. Es ist keine. Ein Dokument kann technisch alle Tags tragen und für einen Menschen mit Screenreader trotzdem unbrauchbar sein – weil die Lese-Reihenfolge durcheinandergerät, Tabellen ihren Sinn verlieren oder Bildbeschreibungen fehlen, die wirklich beschreiben.
Reine Automatik-Tools übersehen das systematisch. Sie produzieren Dokumente, die einen Prüfbericht bestehen und einen echten Nutzer im Stich lassen. Access Doc® geht einen anderen Weg. Wir verbinden die Geschwindigkeit der Automatisierung mit dem Urteilsvermögen erfahrener Fachleute: Die Maschine erledigt, was sie verlässlich kann, der Mensch entscheidet dort, wo es auf Verständlichkeit ankommt.
Dieser Anspruch ist kein Selbstzweck. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verlangt nicht das Abhaken einer Checkliste, sondern Dokumente, die Menschen tatsächlich nutzen können. Wer sich auf reine Automatik verlässt, kauft sich ein trügerisches Gefühl von Sicherheit. Mit Access Doc® bekommen Sie Dokumente, die halten, was die Konformität verspricht.
Beginnen Sie noch heute mit Ihrem ersten Dokument
Vom einzelnen Dokument zur durchgängigen Konformität
Barrierefreie PDFs sind ein wichtiges Stück – aber selten das ganze Bild. Wer dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz dauerhaft gerecht werden will, denkt über das einzelne Dokument hinaus. Access Doc® ist deshalb von Beginn an Teil eines Ökosystems, das jeden Schritt abdeckt.
Access Ready®
führt das Tiefen-Audit durch – mit echten Nutzern assistiver Technologien. Am Ende steht das IFDB-Zertifikat: Ihr belastbarer Nachweis der Sorgfaltspflicht nach BFSG, und das stärkste Argument auf Führungsebene.
Access Guard®
hält diesen Stand. Mit jedem Website-Update können neue Barrieren entstehen – unser Monitoring erkennt sie, bevor sie zum Problem werden.
Gemacht für alle mit gewachsenem Dokumentenbestand
-
Behörden und öffentlicher Sektor,
die unter BITV 2.0 und BFSG riesige Bestände an Formularen, Bescheiden und Publikationen barrierefrei bereitstellen müssen – verlässlich und in nachweisbarer Qualität. -
Konzerne und Enterprise,
deren Geschäftsberichte, Handbücher und Vertragswerke höchste Ansprüche an Genauigkeit stellen und sich nicht mit oberflächlicher Automatik abfertigen lassen. -
Online-Händler,
deren Produktkataloge, AGB und Rechnungen unter die BFSG-Pflicht fallen – häufig in einer Menge, die nur eine skalierbare Lösung bewältigt. -
Agenturen und Dienstleister,
die Barrierefreiheit für ihre Kunden mitliefern wollen, ohne eigene Spezialisten dafür aufbauen zu müssen.
FAQ
Häufige Fragen zu
Access Doc®
1. Was bedeutet es, ein PDF barrierefrei zu machen?
Ein barrierefreies PDF ist so aufgebaut, dass assistive Technologien wie Screenreader es korrekt erfassen können. Dazu gehören eine logische Lese-Reihenfolge, sauber ausgezeichnete Überschriften und Tabellen sowie aussagekräftige Bildbeschreibungen. Der maßgebliche Standard dafür ist PDF/UA.
2. Was ist PDF/UA?
PDF/UA (Universal Accessibility, ISO 14289) ist der internationale Standard für barrierefreie PDF-Dokumente. Er legt fest, welche technischen Voraussetzungen ein PDF erfüllen muss, damit es für alle Menschen zugänglich ist – und bildet die Grundlage für die BFSG-konforme Bereitstellung.
3. Reicht der Export aus Word oder InDesign nicht aus?
In der Regel nicht. Ein einfacher Export erzeugt selten ein vollständig konformes PDF/UA-Dokument. Lese-Reihenfolge, Tabellenstruktur und Alternativtexte erfordern eine gezielte Aufbereitung – genau hier setzt Access Doc® an.
4. Kann ich auch große Mengen an Dokumenten konvertieren?
Ja. Access Doc® ist auf Skalierung ausgelegt. Sie laden einzelne Dokumente per Drag & Drop hoch oder binden ganze Bestände über unsere Schnittstelle direkt aus Ihrem System an – von einem Dokument bis zu Zehntausenden.
5. Wie funktioniert die Abrechnung?
Sie zahlen exakt für das, was geprüft und aufbereitet wird – seitengenau nach dem Pay-per-Page-Prinzip. So bleibt der Aufwand kalkulierbar, ob bei einem einzelnen Vertrag oder einem ganzen Archiv.
6. Macht das eine reine KI oder ein Mensch?
Beides – und genau das ist entscheidend. Der überwiegende Teil der Aufbereitung läuft automatisiert. Was sich nicht zuverlässig automatisieren lässt, prüfen und korrigieren unsere Fachleute. So entsteht echte Zugänglichkeit statt nur formal getaggter Dokumente.
7. Warum genügt ein vollautomatisches Tool nicht?
Automatik erkennt Strukturen, aber kein Sinn. Ein Dokument kann technisch alle Tags tragen und für einen Screenreader-Nutzer trotzdem unverständlich sein. Die menschliche Endkontrolle ist der Unterschied zwischen einem bestandenen Prüfbericht und einem Dokument, das Menschen wirklich nutzen können.
8. Mein Unternehmen ist im B2B-Bereich – betrifft mich die PDF-Pflicht?
Das hängt vom Einzelfall ab. Das BFSG zielt vor allem auf Angebote für Verbraucher. Doch sobald PDFs auf einer erfassten Website eingebunden sind – von der Anleitung bis zur Rechnung –, geraten sie in den Pflichtbereich. Eine fachliche Einschätzung schafft hier schnell Klarheit.
9. Sind auch gescannte Dokumente konvertierbar?
Gescannte PDFs ohne Textebene sind ein Sonderfall, der zusätzliche Schritte erfordert. Im Rahmen einer Beratung klären wir, welcher Weg für Ihre Bestände der richtige ist.
10. Was passiert mit besonders komplexen Dokumenten?
Dokumente, die über eine reine Konvertierung hinausgehen – etwa umfangreiche Geschäftsberichte –, übergeben wir an unser Audit-Team bei Access Ready®. So erhält jedes Dokument die Behandlung, die seine Komplexität verlangt.
11. Wie werden meine Dokumente geschützt?
Wir verarbeiten Ihre Dokumente DSGVO-konform und ausschließlich zum Zweck der Aufbereitung. Details zum Umgang mit Ihren Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
12. Wie schnell erhalte ich meine Dokumente zurück?
Das hängt von Umfang und Komplexität ab. Einzelne, einfache Dokumente sind sehr schnell verfügbar; für große Bestände stimmen wir einen verlässlichen Zeitplan mit Ihnen ab.
Machen Sie Ihre
Dokumente zugänglich
Sie müssen Ihren PDF-Bestand nicht fürchten. Sie müssen ihn nur angehen – mit einer Lösung, die Geschwindigkeit und Genauigkeit verbindet und mit Ihnen wächst. Beginnen Sie mit einem einzelnen Dokument oder lassen Sie uns über Ihren gesamten Bestand sprechen.
PDF/UA und BFSG – was barrierefreie Dokumente rechtlich und technisch bedeuten
Barrierefreie Dokumente sind keine Kür — sie sind seit Juni 2025 für weite Teile der deutschen Wirtschaft gesetzlich verpflichtend. Der maßgebliche technische Standard dafür ist PDF/UA — eine von der PDF Association entwickelte ISO-Norm, die festlegt, welche strukturellen und semantischen Anforderungen ein PDF-Dokument erfüllen muss, damit assistive Technologien wie Screenreader es korrekt verarbeiten können. Ergänzend dazu hat die Bundesfachstelle Barrierefreiheit einen Leitfaden für barrierefreie PDF-Dokumente veröffentlicht, der konkrete Prüfkriterien und Umsetzungshinweise für die Praxis beschreibt.
Wer wissen will, wo sein Dokumentenbestand heute steht, kann mit einem PDF-Audit einen ersten, strukturierten Überblick gewinnen. Unternehmen, die darüber hinaus ihre gesamte digitale Präsenz rechtssicher aufstellen wollen, finden im IFDB-Zertifizierungsprozess den einzigen belastbaren BFSG-Nachweis im DACH-Raum — als Grundlage für vollständige Compliance, die über das einzelne Dokument hinausgeht.














