DIGITALE BARRIEREFREIHEIT · BFSG · EAA · WCAG 2.2 · ACCESSIBILITY WIDGET
Das Accessibility Widget, das sagt, was es kann. Und was nicht.
Die meisten Overlay-Anbieter versprechen barrierefreie Websites per Knopfdruck. Das ist falsch — und alle in der Branche wissen es. Ein Widget kann Schriftgrößen anpassen, Kontraste erhöhen und eine Vorlesefunktion bereitstellen. Es kann keine Tastatur-Fallen im Code beheben, keine falsch strukturierten Formulare reparieren und keinen Screenreader-Nutzer vor einem kaputten Seitenbaum retten. Access Overlay macht diesen Unterschied sichtbar — ehrlich, klar und ohne Greenwashing. Genau das ist unser Wettbewerbsvorteil.
Vertraut von führenden Unternehmen im DACH-Raum
Mehr Komfort für Ihre Nutzer. Sofort. Ohne Versprechen, die nicht haltbar sind. Das ist Access Overlay®
Access Overlay verbessert die Nutzererfahrung für Menschen mit visuellen, motorischen oder kognitiven Einschränkungen — dort, wo es kann. Es ist das ehrliche Werkzeug für die Übergangsphase: während der Code saniert wird, während das Audit läuft, während das Team lernt. Wer ein Overlay als dauerhaften Ersatz für echte Barrierefreiheit verkauft, handelt fahrlässig. Wir nicht.
Schritt 01 –
Widget aktivieren
Access Overlay wird über einen einzelnen Script-Tag in Ihre Website eingebunden — ohne Eingriff in Ihren bestehenden Code, ohne Entwickler-Aufwand. Das Widget erscheint als zugängliche Schaltfläche und passt sich optisch an Ihr Corporate Design an.
Schritt 02 –
Nutzer wählen ihre Einstellungen
Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche Anpassungen er benötigt. Zur Verfügung stehen Schriftgröße, Kontrast, Zeilenabstand, Cursor-Hervorhebung, Lesefokus und Vorlesefunktion. Die Einstellungen werden lokal gespeichert und beim nächsten Besuch automatisch wiederhergestellt.
Schritt 03 –
Nutzungsdaten fließen in die Priorisierung
Access Guard erfasst anonym, welche Widget-Profile am häufigsten aktiviert werden. Diese Daten sind kein Selbstzweck — sie zeigen, wo echte Code-Barrieren den größten Schmerz erzeugen und priorisieren so die Reihenfolge der nachhaltigen Behebung.
Schritt 04 -
Overlay rechtssicher als Übergangslösung deklarieren
Ein Accessibility Widget ohne die korrekte rechtliche Einordnung ist ein Haftungsrisiko. Access Overlay ist technisch direkt mit Access Declare verknüpft: Die Nutzung des Widgets wird automatisch als Übergangslösung während der laufenden Sanierung in Ihrer Barrierefreiheitserklärung deklariert — rechtskonform, ohne manuellen Aufwand.
WARUM ACCESS OVERLAY® ANDERS IST
Ehrlichkeit ist kein Nachteil. Sie ist die einzige skalierbare Strategie.
Alle versprechen WCAG-Konformität per Overlay. Die Accessibility-Community hat diese Versprechen widerlegt, dokumentiert und boykottiert. Dutzende Klagen in den USA haben gezeigt: Ein Overlay alleine erfüllt keine gesetzlichen Anforderungen. Wer das behauptet, riskiert nicht nur seine Glaubwürdigkeit — er setzt seine Kunden einem rechtlichen Risiko aus.
IFDB geht einen anderen Weg. Access Overlay kommuniziert transparent, was es leistet und was nicht. Es verbessert die Nutzererfahrung für Menschen mit bestimmten Einschränkungen — das ist wertvoll und legitim. Es ersetzt jedoch keinen Tiefen-Audit, keine Code-Sanierung und keinen belastbaren BFSG-Nachweis. Wer das versteht, trifft bessere Entscheidungen für sein Unternehmen und seine Nutzer.
ACCESS OVERLAY IM ÖKOSYSTEM
Know-How als Fundament. Das Widget als Brücke. Der Code als Ziel.
Access Overlay ist bewusst kein Endpunkt. Es ist der erste sichtbare Schritt — für Organisationen, die sofort etwas tun wollen, während die nachhaltige Lösung entsteht. Im IFDB-Ökosystem ist das Widget deshalb in jeden Schritt des Weges eingebettet.
Access Ready®
führt das Tiefen-Audit durch – mit echten Nutzern assistiver Technologien. Am Ende steht das IFDB-Zertifikat: Ihr belastbarer Nachweis der Sorgfaltspflicht nach BFSG, und das stärkste Argument auf Führungsebene.
Access Guard®
hält diesen Stand. Mit jedem Website-Update können neue Barrieren entstehen – unser Monitoring erkennt sie, bevor sie zum Problem werden.
Gemacht für Organisationen, die sofort handeln und nachhaltig denken
-
Unternehmen in der BFSG-Übergangsphase,
die zwischen dem Inkrafttreten des Gesetzes und dem Abschluss ihrer Code-Sanierung eine sichtbare, ehrliche Lösung benötigen — ohne falsche Versprechen nach außen. -
Enterprise-Organisationen mit komplexen Web-Landschaften,
die parallel zu laufenden Audits und Entwicklungszyklen bereits heute die Nutzererfahrung für Menschen mit Einschränkungen verbessern wollen. -
Digitalagenturen im Kundenauftrag,
die ihren Kunden ein vollständiges Paket anbieten: Widget für sofortige Wirkung, Audit für nachhaltige Konformität, Monitoring für dauerhaften Schutz — aus einer Hand. -
Organisationen mit bestehendem Audit-Auftrag,
die während der laufenden Sanierung keine offene Flanke hinterlassen wollen und Access Overlay als überbrückende Maßnahme mit korrekter rechtlicher Deklaration einsetzen.
FAQ
Häufige Fragen zu
Access Overlay®
1. Macht Access Overlay meine Website BFSG-konform?
Nein — und jeder Anbieter, der das behauptet, irrt sich oder täuscht bewusst. Access Overlay verbessert die Nutzererfahrung für bestimmte Nutzergruppen. Es behebt keine Code-Barrieren und ersetzt keinen Tiefen-Audit. BFSG-Konformität erfordert strukturelle Zugänglichkeit — die liefert Access Ready®.
2. Warum sollte ich das Widget trotzdem einsetzen?
Weil es echten Mehrwert für echte Nutzer schafft — sofort und ohne Entwicklungsaufwand. Schriftgröße, Kontrast und Vorlesefunktion helfen Menschen mit visuellen oder kognitiven Einschränkungen, Ihre Website besser zu nutzen. Das ist wertvoll. Solange es ehrlich kommuniziert wird.
3. Muss ich Access Overlay in meiner Barrierefreiheitserklärung ausweisen?
Ja. Ein Overlay ohne korrekte rechtliche Einordnung ist ein Haftungsrisiko. Access Overlay ist technisch direkt mit Access Declare verknüpft und deklariert die Nutzung des Widgets automatisch als Übergangslösung in Ihrer Barrierefreiheitserklärung.
4. Wie wird das Widget in meine Website eingebunden?
Über einen einzelnen Script-Tag — ohne Eingriff in Ihren bestehenden Code. Die initiale Konfiguration dauert in der Regel unter einer Stunde. Das Widget passt sich optisch an Ihr Corporate Design an.
5. Welche Komfort-Funktionen bietet das Widget?
Schriftgröße, Zeilenabstand, Kontrast, Cursor-Hervorhebung, Lesefokus, Vorlesefunktion und Farbanpassungen. Die Einstellungen werden lokal gespeichert und beim nächsten Besuch automatisch wiederhergestellt.
6. Kann Access Overlay auch ohne die anderen IFDB-Produkte genutzt werden?
Ja. Access Overlay ist als eigenständiges Produkt buchbar. Wir empfehlen jedoch dringend die Kombination mit Access Declare, um die Deklarationspflicht zu erfüllen — unabhängig davon, ob weitere IFDB-Produkte genutzt werden.
7. Wie verhält sich Access Overlay zu bestehenden Overlays?
Der Hauptunterschied ist die Haltung. Andere Anbieter behaupten WCAG-Konformität per Overlay — das ist nachweislich falsch und führt zu Abmahnungen und Klagen. IFDB kommuniziert transparent, was das Widget leistet und was nicht. Das schützt unsere Kunden rechtlich und schafft Glaubwürdigkeit bei der Accessibility-Community.
8. Was passiert mit den Nutzungsdaten des Widgets?
Access Overlay erfasst anonym, welche Profile am häufigsten aktiviert werden. Diese Daten werden ausschließlich zur Priorisierung echter Code-Fixes genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform.
9. Ist Access Overlay selbst barrierefrei?
Ja. Das Widget wurde nach WCAG 2.2 entwickelt und ist vollständig per Tastatur bedienbar. Die Schaltfläche zum Öffnen des Widgets ist für Screenreader korrekt ausgezeichnet.
Handeln Sie jetzt. Ehrlich.
Mit dem richtigen Fundament.
Access Overlay gibt Ihnen sofortige Wirkung — und die Ehrlichkeit, die langfristig schützt. Sprechen Sie mit uns darüber, wie das Widget in Ihren Sanierungsfahrplan passt und wie Sie die Deklarationspflicht von Anfang an rechtssicher erfüllen.
Accessibility Widgets und die Deklarationspflicht nach BFSG
Wer ein Accessibility Widget auf seiner Website einsetzt, tut das im besten Fall als bewusste Übergangsmaßnahme — während Code-Barrieren behoben werden und ein Tiefen-Audit läuft. Der W3C WAI-Leitfaden zur Nutzung des Webs durch Menschen mit Behinderungen zeigt, welche Technologien und Strategien Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen tatsächlich nutzen — und macht deutlich, warum ein Widget alleine keine strukturelle Barrierefreiheit ersetzen kann. Ergänzend schreibt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz vor, dass Overlays und Widgets in der Erklärung zur Barrierefreiheit transparent als Übergangslösung ausgewiesen werden — andernfalls entsteht ein Haftungsrisiko.
Access Overlay ist technisch direkt mit Access Declare verknüpft und übernimmt diese Deklarationspflicht automatisch. Wer gleichzeitig die strukturellen Ursachen angehen will, findet mit dem IFDB-Tiefen-Audit den Weg zur dauerhaften, rechtlich belastbaren BFSG-Konformität.














