DIGITALE BARRIEREFREIHEIT · BFSG · EAA · WCAG 2.2 · TIEFEN-AUDIT & ZERTIFIZIERUNG
Das Barrierefreiheits-Audit, das rechtlich zählt – Human-in-the-Loop, WCAG 2.2, mit IFDB-Zertifikat.
Automatisierte Scanner erkennen 30 bis 40 Prozent der WCAG-Kriterien. Den Rest finden nur Menschen. Tastatur-Fallen, die ein Script nicht navigiert. Screenreader-Verhalten, das sich nur im echten Nutzerkontext zeigt. Formularabläufe, die technisch korrekt aussehen und praktisch unbrauchbar sind. Access Ready® findet genau das — mit echten Nutzern assistiver Technologien, JAWS, NVDA und VoiceOver, und einem Prüfprozess, den kein Mitbewerber kopieren kann. Am Ende steht das IFDB-Zertifikat: ein rechtlich belastbarer BFSG-Nachweis, der auf C-Level zählt und den Weg zu vertraglich gesichertem Haftungsschutz öffnet.
Vertraut von führenden Unternehmen im DACH-Raum
Darum kann kein Scan Tool diesen Prozess ersetzen. So funktioniert Access Ready®
Ein echtes Barrierefreiheits-Audit ist kein Klick auf „Analysieren“. Es ist ein strukturierter Prüfprozess, der technische Tiefe mit menschlichem Urteilsvermögen verbindet. Access Ready® folgt der international anerkannten WCAG-Evaluierungsmethodik — und geht dort weiter, wo automatisierte Werkzeuge aufhören.
Schritt 01 –
Technischer Tiefen-Scan als Ausgangsbasis
Zunächst legen wir mit einem vollautomatisierten WCAG 2.2-Scan die technische Ausgangslage fest. Playwright und axe-core prüfen Shadow-DOM-Strukturen, erkennen Tastatur-Fallen und dokumentieren den Befund systematisch — als Grundlage für den menschlichen Prüfprozess, nicht als Ersatz dafür.
Schritt 02 –
Manuelle Prüfung mit echten AT-Nutzern
Unser Audit-Team prüft Ihre digitalen Angebote manuell mit JAWS, NVDA und VoiceOver — kombiniert mit einem echten Nutzer-Panel aus Menschen, die assistive Technologien täglich einsetzen. Diese Prüfung deckt 60 bis 70 Prozent der WCAG-Kriterien ab, die kein automatisierter Scanner zuverlässig erkennen kann. Das ist der Kern unseres strukturellen Wettbewerbsvorteils.
Schritt 03 –
Prüfbericht, Mängelliste und Remediation
Sie erhalten einen vollständigen Prüfbericht mit priorisierten Mängeln, konkreten Handlungsempfehlungen und technischen Lösungsansätzen für Ihr Entwicklungsteam. Während der Remediation-Phase begleiten wir Sie bei der Behebung — fachlich, pragmatisch und mit dem Blick auf das, was am Ende zählt: das Zertifikat.
Schritt 04 -
IFDB-Zertifikat und Konformitätserklärung
Nach Behebung aller festgestellten Mängel erhalten Sie das IFDB-Zertifikat. Es gilt rechtlich als Nachweis der Sorgfaltspflicht nach BFSG — das stärkste Argument auf C-Level und die Voraussetzung für den Zugang zu Access Protect. Parallel wird Ihre Barrierefreiheitserklärung automatisch über Access Declare aktualisiert.
DARUM NUTZEN UNTERNEHMEN ACCESS READY®
Was kein automatisierter Scanner der Welt finden kann
Es gibt einen Grund, warum kein reines Scan-Tool einen rechtlich belastbaren BFSG-Nachweis liefern kann: Software bewertet Regeln. Menschen bewerten Erfahrungen. Und Barrierefreiheit ist eine Erfahrung.
Ein automatisierter Scanner erkennt fehlende Alt-Texte. Er erkennt nicht, ob ein vorhandener Alt-Text sinnvoll beschreibt, was ein Screenreader-Nutzer wissen muss. Er erkennt Kontrastverhältnisse. Er erkennt nicht, ob ein dynamisches Interface im Tastatur-Fokus-Modus logisch navigierbar ist. Er erkennt ARIA-Rollen. Er erkennt nicht, ob diese Rollen in einem realen Nutzungskontext korrekt kommuniziert werden.
Access Ready® schließt diese Lücke — nicht mit mehr Algorithmen, sondern mit echten Menschen. Unser Human-in-the-Loop-Prozess verbindet alle drei Prüfebenen: automatisierte Prüfung, manuelle Experten-Evaluation und echte AT-Nutzer. Eine Kombination, die im DACH-Markt so nicht replizierbar ist. Das ist kein Premium-Feature. Das ist die Mindestvoraussetzung für echte Konformität.
Wer das versteht, weiß, warum das Access Ready Zertifikat von IFDB bei Unternehmen anerkannt ist.
ACCESS READY® IM ÖKOSYSTEM
Das Zertifikat als Fundament – für Schutz, Monitoring und Wissen
Access Ready® ist das Herzstück des IFDB-Ökosystems. Nicht weil wir das behaupten — sondern weil kein anderes Produkt ohne es vollständig ist. Das Zertifikat schaltet Access Protect frei. Das Audit zeigt, wo Access Guard ansetzen muss. Der Prüfbericht bestimmt, was die Access Academy schult.
Access Academy®
setzt genau dort an, wo das Audit-Report Lücken aufdeckt. Denn das Audit zeigt nicht nur, was falsch ist — es zeigt, welche Abteilung welches Wissen fehlt. Access Academy liefert die passgenauen Schulungen für Entwickler, UX-Teams, Marketing und Legal als natürlichen Upsell aus dem Audit heraus.
Access Guard®
hält diesen Stand. Mit jedem Website-Update können neue Barrieren entstehen – unser Monitoring erkennt sie, bevor sie zum Problem werden.
Gemacht für Organisationen, die belastbare Compliance brauchen – nicht das Gefühl davon
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Enterprise-Organisationen und Konzerne,
die rechtliche Klarheit brauchen — nicht ein Tool-Dashboard, das grün leuchtet. Für Führungsebenen, die wissen wollen, ob ihr Unternehmen bei einer BFSG-Prüfung standhält. -
Mittelständische Unternehmen,
die eine verlässliche, vollständige Lösung suchen — ohne drei verschiedene Anbieter, ohne Greenwashing-Versprechen und ohne das Risiko, im Ernstfall allein dazustehen. -
Digitalagenturen und Entwicklungsdienstleister,
die ihren Kunden Barrierefreiheit als nachweisbare Qualität liefern wollen — mit einem Zertifikat, das extern validiert ist und als Nachweis gegenüber Auftraggebern und Behörden dient. -
Öffentliche Einrichtungen und B2G-Organisationen,
die unter BITV 2.0 und BFSG stehen und für eine Prüfung durch Marktüberwachungsbehörden gewappnet sein müssen — mit einem Audit, das diese Anforderungen vollständig abdeckt.
FAQ
Häufige Fragen zu
Access Ready®
1. Was macht das Access Ready® Zertifikat, von IFDB, rechtlich belastbar?
Das IFDB-Zertifikat dokumentiert ein vollständiges Audit nach WCAG 2.2, das technische Prüfung, manuelle Evaluation und echte AT-Nutzer kombiniert. Es gilt als Nachweis der Sorgfaltspflicht nach BFSG und gehört damit zu den belastbarsten Nachweisen, die Sie bei einer behördlichen Prüfung oder Klage vorlegen können.
2. Was genau prüft Access Ready® – und was nicht?
Access Ready® prüft alle automatisiert und manuell prüfbaren WCAG 2.2-Kriterien für Web und App. Dazu gehören Tastaturzugänglichkeit, Screenreader-Kompatibilität, Farbkontraste, Formularstruktur, Seitenstruktur und dynamische Inhalte. Nicht im Scope: PDFs und Dokumente — dafür ist Access Doc® zuständig.
3. Wie lange dauert ein Access Ready®-Audit?
Das hängt von Umfang und Komplexität Ihrer digitalen Angebote ab. Für eine mittelgroße Website mit fünf bis zehn Unterseiten rechnen Sie typischerweise mit zwei bis vier Wochen vom Kickoff bis zum Prüfbericht. Komplexe Enterprise-Anwendungen werden individuell kalkuliert.
4. Was passiert nach dem Audit, wenn Mängel gefunden werden?
Sie erhalten einen vollständigen Prüfbericht mit priorisierten Mängeln und konkreten technischen Handlungsempfehlungen. Wir begleiten die Remediation-Phase auf Wunsch aktiv. Erst nach Behebung aller festgestellten Mängel wird das IFDB-Zertifikat ausgestellt.
5. Ist das IFDB-Zertifikat zeitlich unbegrenzt gültig?
Das Zertifikat dokumentiert den Konformitätsstatus zum Zeitpunkt des Audits. Da sich Websites laufend verändern, empfehlen wir Access Guard® für das kontinuierliche Monitoring — und bei größeren Änderungen am System ein erneutes Audit. Access Protect® setzt ein aktives Access Guard®-Abonnement voraus.
6. Können wir Access Ready® auch für mobile Apps beauftragen?
Ja. Access Ready® prüft sowohl Web-Anwendungen als auch native mobile Apps auf iOS und Android — inklusive VoiceOver- und TalkBack-Testing durch echte Nutzer.
7. Was unterscheidet Access Ready® von einem automatisierten WCAG-Scan?
Ein automatisierter Scan erkennt 30 bis 40 Prozent der prüfbaren WCAG-Kriterien. Access Ready® deckt mit dem kombinierten Ansatz aus Technik, Experten und echten AT-Nutzern alle Kriterien ab — und liefert damit die vollständigste Prüfung, die im DACH-Markt verfügbar ist.
8. Welche Standards werden geprüft?
Das Audit basiert auf WCAG 2.2 Level AA als Kernstandard — ergänzt durch die Anforderungen des BFSG, des European Accessibility Act und der EN 301 549 als harmonisiertem europäischen Standard für IKT-Barrierefreiheit. Für öffentliche Stellen wird zusätzlich BITV 2.0 berücksichtigt.
9. Können wir Access Ready® für eine einzelne Landing Page beauftragen?
Ja. Scope und Umfang des Audits sind flexibel definierbar — von einer einzelnen Seite bis zur vollständigen Web-Präsenz. Wir empfehlen, im Beratungsgespräch gemeinsam festzulegen, welcher Scope für Ihren BFSG-Nachweis notwendig ist.
10. Was ist der Unterschied zwischen Access Ready® und Access Score®?
Access Score® ist der kostenlose Erst-Scan: automatisiert, sofort, ohne Anmeldung. Er zeigt, wo Ihre Website heute steht. Access Ready® ist das Tiefen-Audit: manuell, mit echten Nutzern, mit Zertifikat. Es dokumentiert, wo Ihre Website nach der Remediation steht — nachweisbar und rechtssicher.
11. Gilt das IFDB-Zertifikat auch bei einer Prüfung durch die Marktüberwachungsbehörde?
Das IFDB-Zertifikat dokumentiert einen strukturierten, nachvollziehbaren Prüfprozess, der den Anforderungen des BFSG entspricht. Es gehört zu den belastbarsten Nachweisen, die Sie bei einer behördlichen Anfrage oder einer Klage vorweisen können.
12. Wie ist Access Ready® mit Access Protect® verknüpft?
Access Protect® ist ausschließlich nach einem bestandenen Access Ready®-Audit buchbar. Das Zertifikat ist die vertragliche Grundlage für die Haftungsübernahme. Wer Access Guard® kündigt oder das Zertifikat nicht erneuert, verliert den Schutzschirm automatisch.
Wissen, wo Sie stehen.
Belegen, dass Sie dort bleiben.
Ein Audit ist kein bürokratischer Akt. Es ist die ehrlichste Antwort auf die Frage, ob Ihre digitalen Angebote wirklich für alle zugänglich sind. Access Ready® gibt Ihnen diese Antwort — vollständig, nachweisbar und mit dem Zertifikat, das zählt.
WCAG-Konformität nachweisen – was ein rechtlich belastbares Barrierefreiheits-Audit leisten muss
Nicht jedes Barrierefreiheits-Audit ist gleich — und der Unterschied ist nicht akademisch, sondern rechtlich. Die WCAG-EM Conformance Evaluation Methodology des W3C beschreibt, welche Schritte ein vollständiger Konformitätsnachweis umfassen muss: repräsentative Seitenauswahl, manuelle Prüfung durch geschulte Experten und die nachvollziehbare Dokumentation der Ergebnisse. Ergänzend definiert der europäische Standard EN 301 549 die konkreten IKT-Barrierefreiheitsanforderungen, auf die sich das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und der European Accessibility Act stützen.
Access Ready® folgt beiden Rahmenwerken konsequent — und geht mit dem Human-in-the-Loop-Ansatz über die rein technische Prüfebene hinaus. Wer nach dem Audit den nächsten Schritt gehen will, findet mit dem vertraglichen Haftungsschutz eine der stärksten Absicherungen im DACH-Markt für den Fall einer BFSG-Klage. Und wer sicherstellen will, dass das Zertifikat seinen Wert behält, setzt auf dauerhaftes Compliance-Monitoring — automatisiert nach jedem Deploy.














